Jede Interaktion liefert Signale: Referer-URL, Gerätetyp, Standort, Besuchsdauer, Scroll-Tiefe, Warenkorbabbrüche und wiederholte Suchen. Zusammen zeichnen sie ein Muster aus Interesse, Preisempfindlichkeit und Kaufbereitschaft. Algorithmen gewichten diese Signale je nach Kontext, Saison und Kampagne. Das klingt abstrakt, ist aber praktisch spürbar: Häufige Produktaufrufe ohne Kauf deuten auf zögerliche Nachfrage – ideale Grundlage für personalisierte Anstupser, zeitlich begrenzte Rabatte oder sanfte Preiskorrekturen, die dich gerade so zum Abschluss motivieren.
Jede Interaktion liefert Signale: Referer-URL, Gerätetyp, Standort, Besuchsdauer, Scroll-Tiefe, Warenkorbabbrüche und wiederholte Suchen. Zusammen zeichnen sie ein Muster aus Interesse, Preisempfindlichkeit und Kaufbereitschaft. Algorithmen gewichten diese Signale je nach Kontext, Saison und Kampagne. Das klingt abstrakt, ist aber praktisch spürbar: Häufige Produktaufrufe ohne Kauf deuten auf zögerliche Nachfrage – ideale Grundlage für personalisierte Anstupser, zeitlich begrenzte Rabatte oder sanfte Preiskorrekturen, die dich gerade so zum Abschluss motivieren.
Jede Interaktion liefert Signale: Referer-URL, Gerätetyp, Standort, Besuchsdauer, Scroll-Tiefe, Warenkorbabbrüche und wiederholte Suchen. Zusammen zeichnen sie ein Muster aus Interesse, Preisempfindlichkeit und Kaufbereitschaft. Algorithmen gewichten diese Signale je nach Kontext, Saison und Kampagne. Das klingt abstrakt, ist aber praktisch spürbar: Häufige Produktaufrufe ohne Kauf deuten auf zögerliche Nachfrage – ideale Grundlage für personalisierte Anstupser, zeitlich begrenzte Rabatte oder sanfte Preiskorrekturen, die dich gerade so zum Abschluss motivieren.
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